Zurück zu NachrichtenAntikythera ist eine kleine, abgelegene Insel in der südlichen Ägäis, zwischen Kreta und dem Peloponnes. Mit weniger als 50 ständigen Einwohnern gehört sie zu den ruhigsten Reisezielen Griechenlands, abseits des Massentourismus. Weltbekannt wurde die Insel durch den Fund des Antikythera-Mechanismus, einem rund 2.000 Jahre alten astronomischen Analoggerät, das 1900 von Schwammtauchern entdeckt wurde. Besucher können das Dorf Potamos, felsige Küstenabschnitte und klares Wasser erkunden, das sich gut zum Schnorcheln eignet. Die Insel ist per Fähre von Kissamos im Westen Kretas oder vom Piräus aus erreichbar, allerdings mit nur wenigen Abfahrten pro Woche. Übernachtungsmöglichkeiten sind rar, eine frühzeitige Planung daher unbedingt empfehlenswert. Antikythera eignet sich für Reisende, die Einsamkeit, Geschichte und authentisches griechisches Inselleben abseits der üblichen Touristenrouten suchen.
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Antikythera: Griechenlands stille Insel mit antikem Erbe
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