Zurück zu NachrichtenDie griechische Küstenwache und Rettungsdienste führten in den letzten 48 Stunden mehrere Einsätze in den Gewässern vor Kreta durch und retteten über 300 Migranten auf See. Die Einsätze fanden in den Mittelmeergewässern rund um die Insel statt und spiegeln die anhaltende Migrationstätigkeit in der Region wider. Die geretteten Personen wurden an Land gebracht und werden von den griechischen Behörden bearbeitet.
Für Touristen, die Kreta besuchen, haben diese Ereignisse keine direkten Auswirkungen auf Reisen, Strände oder Touristenbereiche. Die Küsten- und Badeortregionen bleiben vollständig betriebsfähig. Besucher können eine verstärkte Präsenz von Küstenwachenschiffen in der Nähe bestimmter Häfen oder Küstenbereiche bemerken, was bei solchen Einsätzen üblich ist. Fähren und kommerzielle Schiffsrouten sind nicht betroffen. Touristen sollten ihre normalen Aktivitäten fortsetzen und alle restriktiven Bereiche in der Nähe von Hafeneinrichtungen respektieren, falls von den örtlichen Behörden angegeben.
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Griechische Küstenwache rettet mehr als 300 Migranten vor Kretas Küste in 48 Stunden
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