Zurück zu NachrichtenDie griechische Küstenwache und weitere Rettungsdienste haben bei einem Einsatz mindestens 202 Migranten vor der Küste Kretas aufgegriffen. Die Ankünfte sind Teil der anhaltenden Migrationsbewegungen im östlichen Mittelmeer; Einsatzkräfte reagierten auf Boote in Seenot nahe der Insel. Für Urlauber auf Kreta sind keine direkten Beeinträchtigungen zu erwarten, da die Rettungseinsätze fernab der touristischen Gebiete und Strände stattfinden. Der Fähr- und Hafenbetrieb in Heraklion, Chania und Rethymno läuft ungestört weiter. Besucher sollten damit rechnen, in bestimmten Küstenabschnitten mehr Küstenwachenschiffe zu sehen. Notfalldienste sind voll einsatzbereit, und die Lage stellt für Reisende, die Strände, Hotels oder Sehenswürdigkeiten der Insel besuchen, keinerlei Sicherheitsrisiko dar.
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Griechische Küstenwache rettet 202 Migranten vor Kreta
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