Zurück zu NachrichtenForscher haben Ablagerungen von nordafrikanischem Wüstensand auf Kreta identifiziert, was ein gut dokumentiertes meteorologisches Phänomen bestätigt, statt ein Zeichen von Klimaunregelmäßigkeit. Der Sahara-Staub wird regelmäßig durch Windmuster über das Mittelmeer nach Norden transportiert und lagert sich auf den Oberflächen der Insel, auf Fahrzeugen und in Außenbereichen ab. Dies tritt natürlicherweise mehrmals im Jahr auf, typischerweise im Frühling und Frühsommer, und stellt unter normalen Bedingungen keine Gesundheitsgefahr für die meisten Besucher dar. Touristen können während dieser Episoden einen rötlich-braunen Dunst am Himmel oder feinen Staub auf Außenmöbeln und Windschutzscheiben bemerken. Personen mit respiratorischer Empfindlichkeit wie Asthma wird geraten, längere Außenaufenthalte zu begrenzen, wenn die Staubkonzentrationen hoch sind. Das Phänomen ist vorübergehend und klärt sich innerhalb von ein bis zwei Tagen auf, sobald die Winde sich ändern.
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Sahara-Staub auf Kreta: Natürliches Phänomen, keine Klimabedrohung
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