Zurück zu NachrichtenKreta hat mit der Fertigstellung seiner Stromverbindung zum griechischen Festlandnetz einen wichtigen Schritt in Richtung Energieunabhängigkeit vollzogen. Der frühere Energieminister Giorgos Maniadis hob die erheblichen Kosten- und Ressourceneinsparungen hervor, die diese Infrastruktur der Insel bringt. Bislang war Kreta auf teure und umweltbelastende Dieselgeneratoren angewiesen. Nun kann die Insel direkt aus dem nationalen Netz versorgt werden, was die Energiekosten senkt und die Versorgungssicherheit verbessert. Für Touristen bedeutet das eine stabilere Stromversorgung in Hotels, Resorts und öffentlichen Einrichtungen auf der gesamten Insel. Die Verbindung unterstützt zudem die Integration erneuerbarer Energien, darunter Wind- und Solarprojekte im östlichen und zentralen Teil der Insel. Störungen für Besucher werden im Zuge dieser Umstellung nicht erwartet.
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Kreta schließt Festlandanbindung ab und beendet Dieselabhängigkeit
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