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Kreta setzt auf Bergtourismus, um sein Angebot jenseits der Strände zu erweitern

Sonntag, 31. Mai 2026/QuelleGoogle News/1 Min. Lesezeit
Die griechische Politikerin und frühere Tourismusministerin Olga Kefalogianni hob bei einer Erklärung in Heraklion die Bergregionen Kretas als bedeutende Touristenziele hervor. Die Insel biete weit mehr als ihre bekannten Strände, betonte sie, und verwies auf Bergdörfer im Landesinneren, Schluchten und Hochebenen als bislang wenig erschlossene Attraktionen. Die Aussagen spiegeln einen wachsenden Trend wider, den Tourismus ganzjährig und abseits der Küstenorte zu fördern. Die Lefka Ori (Weißes Gebirge), das Dikti-Massiv und das Lassithi-Plateau sind mit dem Auto erreichbar und bieten Wanderungen, traditionelle Dörfer sowie authentische kretische Küche. Diese Gebiete sind in der Regel weniger überlaufen als die Küste und bleiben auch außerhalb der Sommersaison sehenswert. Wer das Inselinnere erkunden möchte, findet in diesen Regionen gut markierte Wanderwege und lokale Tavernen.

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