Zurück zu NachrichtenAn einer Berufsschule (EPAL) in Moires in der Messara-Ebene im südlichen Heraklion wurde ein Meningitis-Fall gemeldet. Die griechischen Gesundheitsbehörden sind informiert und gehen nach Standardprotokoll vor: Enge Kontaktpersonen werden ermittelt und gegebenenfalls mit einer vorbeugenden Antibiotikatherapie behandelt.
Meningitis ist eine schwere bakterielle oder virale Infektion, die zu einer Entzündung der Hirnhäute führt. Eine Übertragung durch alltäglichen Kontakt ist unwahrscheinlich; das Risiko für die Allgemeinbevölkerung, einschließlich Touristen, gilt als gering.
Besucher der Region Moires oder des Großraums Heraklion müssen ihre Reisepläne nicht ändern. Bei plötzlich auftretendem starkem Kopfschmerz, Fieber, Nackensteifigkeit oder Lichtempfindlichkeit sollte umgehend ärztliche Hilfe aufgesucht werden. Das nächstgelegene größere Krankenhaus ist das Universitätsklinikum Heraklion (PAGNI).
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Meningitis-Fall an Berufsschule auf Kreta gemeldet
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