Zurück zu NachrichtenDer Regionalgouverneur Kretas, Stavros Arnaoutakis, hat sich öffentlich gegen eine zentrale staatliche Verwaltung der neuen EU-Mittel aus der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) ausgesprochen. Er argumentiert, die Gelder sollten auf regionaler Ebene verwaltet werden, um kretischen Landwirten und ländlichen Gemeinschaften besser zu dienen, und fordert im Namen der Region einen größeren direkten Anteil an den EU-Agrarfonds. Die GAP unterstützt Olivenbauern, den Weinbau und Kleinbetriebe, die das Rückgrat der Lebensmittelwirtschaft der Insel bilden. Für Reisende hat die Debatte keine unmittelbaren Auswirkungen, doch sie beeinflusst langfristig die Lebendigkeit eines Agrarsektors, der das Olivenöl, den Wein und die Frischprodukte liefert, die in Märkten und Restaurants der ganzen Insel zu finden sind. Wer sich für Agrotourismus oder Hofbesuche interessiert, wird auf kretische Erzeuger treffen, die sich aktiv für die eigenständige Tradition der Insellandwirtschaft einsetzen.
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Kretischer Regionalgouverneur fordert regionale Kontrolle über EU-Agrargelder
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