Zurück zu NachrichtenDie griechischen Behörden haben 66 irreguläre Migranten von Kreta auf die Insel Kos verlegt. Die Maßnahme ist Teil der laufenden Migrationsverwaltung zwischen den griechischen Inseln und gilt als routinemäßiger Verwaltungsvorgang. Auf den Tourismus oder den Reiseverkehr in Kreta hat sie keine Auswirkungen. Besucher können ihren Aufenthalt ungestört fortsetzen. Kreta zählt nach wie vor zu den sichersten und meistbesuchten Reisezielen Griechenlands; Strände, Sehenswürdigkeiten und lokale Dienstleistungen sind uneingeschränkt in Betrieb. Wer sich über Einreisebestimmungen oder regionale Entwicklungen informieren möchte, kann die Webseite des griechischen Migrationsministeriums oder den Reisehinweis seines Heimatlandes aufrufen.
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Griechenland verlegt 66 Migranten von Kreta nach Kos
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