Zurück zu NachrichtenKreta verzeichnet weiterhin Bootsankünfte von Migranten an seinen südlichen und östlichen Küstenabschnitten – ein Muster, das sich in den vergangenen Monaten fortgesetzt hat. Die Hellenic Coast Guard und lokale Behörden übernehmen die Versorgung der Ankommenden; Migranten werden in Aufnahmeeinrichtungen abseits der Touristenzentren untergebracht. Die Hauptreiseziele der Insel – Heraklion, Chania, Rethymno sowie die Ferienorte an der Nordküste – sind von der Situation nicht betroffen. In bestimmten Gebieten, insbesondere rund um Ierapetra, Sitia und die südöstliche Küste, kann die Präsenz der Küstenwache sichtbar sein. Reisende sollten ausgewiesene Sperrzonen respektieren und den Anweisungen der Behörden Folge leisten, wenn sie sich in der Nähe betroffener Küstenabschnitte aufhalten.
general
Migranten erreichen weiter Kreta – Touristengebiete nicht betroffen
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