Zurück zu NachrichtenKreta erlebt in der Tourismussaison 2025 ein auffälliges Paradoxon. Die Auslastung der Unterkünfte ist hoch, Hotels und Ferienunterkünfte sind auf der ganzen Insel gut gebucht. Gleichzeitig geben die Besucher deutlich weniger aus als in den Vorjahren: Gastronomie, Freizeitaktivitäten und Einkäufe werden konsequent eingespart. Für Betriebe in Heraklion, Chania und Rethymno schlagen sich hohe Buchungszahlen nicht in entsprechenden Einnahmen nieder. Für Reisende ist der Trend Teil einer breiteren Verschiebung hin zu kostenbewusstem Urlaub. Wer die Insel in dieser Saison besucht, wird keine Probleme haben, eine Unterkunft zu finden. Den lokalen Unternehmen wäre jedoch mehr geholfen, wenn Gäste in Tavernen, auf Märkten und in unabhängigen Läden einkaufen, statt auf Alles-inklusive-Angebote zu setzen.
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Volle Hotels, leere Kassen: Das Tourismus-Paradoxon auf Kreta 2025
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