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Küstenwache im Einsatz: Migranten erreichen Kreta per Boot

Freitag, 29. Mai 2026/QuelleGoogle News/1 Min. Lesezeit
Die griechische Küstenwache und lokale Behörden auf Kreta haben auf neue Ankünfte von Migranten reagiert, die die Insel per Boot erreichten. Kreta liegt an aktiven Migrationsrouten im östlichen Mittelmeer und empfängt regelmäßig Boote, überwiegend aus Nordafrika und dem Nahen Osten. Die Ankünfte erfolgen meist an der Südküste der Insel, in der Nähe von Ierapetra, Gavdos und der Küste des Libyschen Meeres. Für Besucher haben diese Ereignisse in der Regel keine direkten Auswirkungen auf Urlaubsaktivitäten. Strände, Häfen und Tourismusgebiete sind weiterhin voll in Betrieb. Fähren und Inlandsflüge verkehren nach normalem Fahrplan. Die griechischen Behörden, darunter die Hellenische Küstenwache, bewältigen solche Situationen routinemäßig und professionell. Wer auf See ein in Not geratenes Schiff sichtet, erreicht den maritimen Notruf in Griechenland unter der Nummer 112. Reisepläne auf Kreta sind nicht beeinträchtigt.

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