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Griechenland bekämpft demografischen Rückgang in abgelegenen Bergdörfern

Dienstag, 16. Juni 2026/QuelleGoogle News/1 Min. Lesezeit
Die Zentrale Union der Gemeinden Griechenlands (KEDE) hat kürzlich Gespräche über die Lage in Bergregionen geführt, wobei das Dorf Anogia in Zentralkreta als zentrales Referenzbeispiel diente. Im Mittelpunkt standen der demografische Rückgang in Hochlandgemeinden sowie Strategien für eine nachhaltige Entwicklung abgelegener Berggebiete in ganz Griechenland. Anogia liegt in der Regionaleinheit Rethymno auf rund 750 Metern Höhe und gilt als eines der markantesten traditionellen Dörfer Kretas, bekannt für seine kretische Musikkultur, handgewebte Textilien und eine ausgeprägte lokale Identität. Von Heraklion oder Rethymno aus ist das Dorf in etwa einer Stunde zu erreichen. Das erneuerte institutionelle Interesse an Berggemeinschaften könnte langfristig zu besserer Infrastruktur und verbesserten Dienstleistungen in diesen Gebieten führen und damit Reisenden zugutekommen, die abseits der Küstenorte das kretische Hinterland erkunden.

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