Zurück zu NachrichtenOlga Kefalogianni, griechische Tourismusministerin, sieht in Kreta ein potenzielles Ganzjahresziel jenseits der traditionellen Sommersaison. Sie argumentiert, dass die Insel mit Gastronomie, Geschichte, Wanderwegen und mildem Winterklima auch außerhalb der Hauptreisezeit im Juli und August Besucher anziehen kann. Für Reisende bedeutet das wachsende Investitionen in die Nebensaisoninfrastruktur: mehr Flugverbindungen, geöffnete Hotels und ein aktives Kulturprogramm im Herbst, Winter und Frühling. Wer zwischen Oktober und April reist, kann mit verbesserten Angeboten und weniger Andrang rechnen und dabei Kretas archäologische Stätten, Bergdörfer und Küsten genießen. Besucher in der Schulter- und Nebensaison profitieren in der Regel von günstigeren Unterkünften und einem authentischeren Einblick in den kretischen Alltag.
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Kreta will sich als Ganzjahresziel etablieren
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