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Griechenland meldet 26 Prozent weniger irreguläre Migration; Kreta bleibt ein Ankunftsgebiet

Dienstag, 9. Juni 2026/QuelleGoogle News/1 Min. Lesezeit
Griechenlands Migrationsminister Plevrys hat einen Rückgang der irregulären Migrationsströme um 26 Prozent im Jahr 2026 gegenüber dem Vorjahr gemeldet. Kreta ist das einzige Gebiet des Landes, das weiterhin merklichen Migrationsdruck verzeichnet; die Insel empfängt anhaltend Ankünfte auf dem Seeweg. Die griechische Küstenwache und die Aufnahmedienste sind weiterhin im Einsatz, vor allem an den Küsten im Osten und Süden der Insel. Für Reisende hat dies keine direkten Auswirkungen auf Urlaub, Strände oder Unterkünfte. Es gelten die üblichen Sicherheitshinweise für Küstengebiete: Meiden Sie nicht identifizierte Wasserfahrzeuge und melden Sie Seenotlagen der griechischen Küstenwache (Notruf 108). Touristische Infrastruktur und Besuchergebiete sind nicht betroffen.

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