Zurück zu NachrichtenDie Insel Kreta hat in den vergangenen sechs Monaten einen deutlichen Anstieg der Migrationsankünfte verzeichnet. Laut Zahlen, die in der griechischen Sendung "Ora Aichimis" präsentiert wurden, erreichten fast 8.000 Menschen die Insel in diesem Zeitraum. Das entspricht einer erheblichen Zunahme gegenüber früheren Perioden. Die Ankömmlinge werden hauptsächlich in offiziellen Aufnahmeeinrichtungen unter Aufsicht der griechischen Behörden betreut. Für Reisende dürfte diese Situation den Alltag auf der Insel kaum beeinflussen. In bestimmten Küstengebieten, vor allem im Osten und Süden, ist allerdings eine verstärkte Präsenz von Küstenwache- und Grenzschutzschiffen möglich. Die lokale Infrastruktur und die Notfalldienste sind weiterhin in Betrieb. Bei Fragen können sich Reisende an die örtliche Polizei (Notruf 100) oder die Hafenbehörden wenden.
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Kreta verzeichnet deutlichen Anstieg der Migrationsankünfte in sechs Monaten
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