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Rethymnos Festung verbindet minoische Vergangenheit mit dem Exodus der Griechen aus Kleinasien 1922

Donnerstag, 7. Mai 2026/QuelleGoogle News/1 Min. Lesezeit
Ein Kulturbeitrag beleuchtet die Verbindungen zwischen dem minoischen Erbe, der Fortezza in Rethymno und den griechischen Gemeinden aus Alatsata in Kleinasien. Die venezianische Festung aus dem 16. Jahrhundert gehört zu den besterhaltenen Kretas und ist täglich in der Altstadt von Rethymno zugänglich. Der Bezug auf Alatsata verweist auf den Bevölkerungsaustausch von 1922, als griechische Flüchtlinge aus Kleinasien ihre Traditionen nach Kreta mitbrachten und die lokale Kultur nachhaltig prägten. Die Fortezza kann für etwa 4 Euro besichtigt werden; das Historische und Volkskunstmuseum in Rethymno widmet sich dem Erbe dieser Flüchtlingsgemeinden.

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