Zurück zu NachrichtenDie griechischen Behörden haben in der Nacht 182 Migranten an der Südküste Kretas aufgegriffen. Der Vorfall reiht sich in eine anhaltende Reihe ähnlicher Ankünfte in dieser Region ein. Küstenwache und Rettungsdienste wurden entsandt, um die Angekommenen zu lokalisieren und zu versorgen.
Für Reisende hat das Ereignis keine direkten Auswirkungen auf die touristischen Gebiete, die sich entlang der Nordküste und in den bekannten Urlaubsorten Heraklion, Chania, Rethymno und Elounda konzentrieren. Küstenstraßen im Süden und abgelegene Strände der Region könnten verstärkte Küstenwachen- oder Sicherheitspräsenz aufweisen. Wer den Süden der Insel erkunden möchte, etwa rund um Sfakia, Lendas oder Paleochora, sollte mit möglichen Kontrollen oder erhöhtem Schiffsverkehr nahe der Küste rechnen. Lokale Dienstleistungen sind uneingeschränkt in Betrieb; Störungen im Transport-, Fähr- oder Tourismusbereich wurden bislang nicht gemeldet.
general
Küstenwache rettet 182 Migranten vor der Südküste Kretas
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