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Griechische Gesundheitsbehörden warnen Touristen vor Leptospirose auf Kreta

Freitag, 24. April 2026/QuelleFlashnews/1 Min. Lesezeit
Die griechischen Gesundheitsbehörden (EODY) haben eine Gesundheitsmitteilung bezüglich Leptospirose ausgegeben, einer bakteriellen Infektion, die Touristen bei Besuchen auf Kreta kennen sollten, besonders bei Outdoor-Aktivitäten. Die Krankheit wird durch Kontakt mit Wasser, Erde oder Schlamm übertragen, die durch den Urin infizierter Tiere wie Ratten, Hunde und Vieh kontaminiert sind. Häufige Aktivitäten, die das Risiko erhöhen, sind Schwimmen in Flüssen oder Seen, Wanderungen durch schlammiges Gelände und Umgang mit Tieren. Symptome treten typischerweise 2 bis 30 Tage nach der Exposition auf und umfassen plötzliches Fieber, starke Kopfschmerzen, Muskelschmerzen und Schüttelfrost. Die Diagnose wird häufig verzögert, da diese Symptome anderen häufigen Krankheiten ähneln. In schweren Fällen kann die Infektion Gelbsucht, Nierenversagen oder Atemwegskomplikationen verursachen. Touristen sollten nach starkem Regen das Schwimmen in Süßwasser vermeiden, Schutzschuhe in ländlichen Gebieten tragen und bei Symptomen sofort einen Arzt aufsuchen.

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