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Griechenland verschärft Regeln für touristische Kurzzeitvermietungen

Dienstag, 12. Mai 2026/QuelleFlashnews/1 Min. Lesezeit
Griechenland arbeitet an neuen nationalen Tourismusplanungsvorschriften, die die Verfügbarkeit von Kurzzeitvermietungen auf Kreta und den griechischen Inseln erheblich einschränken könnten. Die geplanten Regelungen sehen Beschränkungen für Airbnb-ähnliche Unterkünfte sowie aktualisierte Betriebsanforderungen für Hotels vor. Eine 15-tägige öffentliche Konsultation läuft derzeit; Änderungsanträge können noch bis Ende Juni 2026 eingereicht werden. Für Kreta-Besucher könnte die Reform das Angebot an privat vermieteten Villen und Ferienwohnungen schrittweise verringern und sich auf Preise sowie Verfügbarkeit auswirken, insbesondere in stark nachgefragten Küstenregionen. Derzeit sind keine Änderungen in Kraft. Bestehende Buchungen sind nicht betroffen. Wer längere Aufenthalte oder Reisen in der Hochsaison plant, sollte die Verfügbarkeit in den kommenden Wochen im Auge behalten.

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