Zurück zu NachrichtenGriechenlands Projekte zur Stromnetzverbindung liefern bereits messbare Ergebnisse, und Kreta ist dabei ein führendes Beispiel. Das Unterwasserkabel, das die Insel mit dem Festlandnetz verbindet, hat die Abhängigkeit von teurer lokaler Dieselstromerzeugung verringert und die Stromkosten an das Festlandsniveau angenähert. Energiebeamter Manousakis bestätigte, dass die Vorteile bereits spürbar sind und weitere Verbindungsprojekte die Einsparungen künftig noch vertiefen werden.
Für Reisende bedeutet das eine stabilere Stromversorgung in Hotels, Ferienanlagen und Mietunterkünften, besonders während der Nachfragespitze im Juli und August. In der Vergangenheit hatte Kreta in der Hochsaison regelmäßig mit Netzengpässen zu kämpfen. Die laufenden Netzverbesserungen verringern dieses Risiko. Wer eine Unterkunft im Osten der Insel bucht, wo die Infrastrukturinvestitionen bislang am stärksten waren, kann mit weiter steigender Versorgungssicherheit rechnen, da das Verbindungsnetz bis 2026 und darüber hinaus ausgebaut wird.
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Unterwasserkabel drückt Stromkosten auf Kreta, weitere Einsparungen angekündigt
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