Zurück zu NachrichtenDas Frachtschiff CORSAGE C unter vanuatischer Flagge ist in der Ägäis nahe der Insel Andros in Schwierigkeiten geraten, nachdem der Kapitän am Steuer eingeschlafen war. Das Schiff hatte Albanien mit Kurs auf die Ukraine verlassen und 3.000 Tonnen Natron geladen. Nach dem Vorfall gelangte die Ladung ins Meer. Natron ist ungiftig und löst sich im Wasser auf, weshalb keine nennenswerte Umweltgefahr für Schwimmer oder Meereslebewesen erwartet wird. Der Vorfall ereignete sich in der zentralen Ägäis, weit entfernt von kretischen Gewässern. Fährverbindungen zwischen Kreta und den Kykladen führen jedoch durch dieses Gebiet. Reisende auf dieser Route sollten sich bei ihrem Fährunternehmen nach aktuellen Fahrplandaten erkundigen, auch wenn bisher keine Störungen gemeldet wurden.
general
Schlafender Kapitän: Frachter verliert 3.000 Tonnen Natron in der Ägäis
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