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Minoische Palastzentren auf Kreta als UNESCO-Welterbe anerkannt

Donnerstag, 28. Mai 2026/QuelleFlashnews/1 Min. Lesezeit
Die Feierlichkeiten zur Aufnahme der minoischen Palastzentren Kretas in die UNESCO-Welterbeliste begannen im Palastzentrum von Malia an der Nordküste der Insel, rund 34 Kilometer östlich von Heraklion. Die Stätte schließt sich Knossos, Phaistos und Zakros an und ist Teil einer gemeinsamen Anerkennung, die der minoischen Zivilisation gilt – einer der ältesten und einflussreichsten Kulturen der europäischen Bronzezeit mit einer Geschichte von über 3.500 Jahren. Für Besucher unterstreicht der UNESCO-Status die Bedeutung einer Stätte, die bereits für ihre weitläufigen Bronzezeitruinen, königlichen Gemächer und Zeremonialräume sehenswert ist. Der Palast von Malia ist öffentlich zugänglich und von Heraklion oder Agios Nikolaos bequem mit dem Auto oder Bus erreichbar. Der Eintritt ist kostenpflichtig. Ein Besuch am Vormittag empfiehlt sich, um die Mittagshitze zu vermeiden. Festes Schuhwerk ist wegen des unebenen Geländes ratsam.

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