Zurück zu NachrichtenGriechenland hat ein neues nationales Raumordnungsrahmenwerk für den Tourismus eingeführt, das von Tourismusministerin Olga Kefalogianni und Vizeminister Stavros Papastaurou vorgestellt wurde. Das Rahmenwerk legt aktualisierte Mindestgrundstücksgrößen für touristische Vorhaben fest und erklärt bestimmte Gebiete zu sogenannten gesättigten Zonen, die als überentwickelt gelten und künftig strengeren Auflagen für neue Projekte unterliegen. Die Regierung betonte, die Änderungen würden schrittweise umgesetzt, um den Immobilien- und Hotelmarkt nicht zu destabilisieren. Für Reisende auf Kreta bedeutet dies, dass beliebte Küsten- und Ferienregionen in den kommenden Jahren möglicherweise strengere Baugenehmigungsregeln für neue Hotels und Unterkünfte erhalten, was das Angebot und den Charakter der touristischen Infrastruktur langfristig verändern könnte.
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Griechenland schränkt Tourismusprojekte in übersättigten Gebieten ein
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