Zurück zu NachrichtenDie griechische Küstenwache und die örtlichen Behörden in Heraklion sind auf die Ankunft einer Gruppe von Migranten in Kaloi Limenes reagiert, einem kleinen Hafen an der Südküste Kretas. Der Vorfall folgt auf eine Wetterverbesserung in Griechenland, die erfahrungsgemäß mehr Seeüberfahrten in Richtung der Insel mit sich bringt. Kaloi Limenes ist ein ruhiges Küstendorf rund 75 km südlich von Heraklion, bei Touristen vor allem wegen seiner biblischen Bedeutung bekannt: In dieser Bucht soll der Apostel Paulus Schutz gesucht haben. Das Gebiet ist weiterhin zugänglich und sicher. Wer die südliche Küstenstraße befährt, könnte in der Nähe des Hafens auf einen vorübergehenden Einsatz von Küstenwache oder Polizei stoßen. Störungen für touristische Einrichtungen oder wichtige Verkehrsverbindungen wurden nicht gemeldet. Besucher können das Gebiet wie gewohnt durchfahren, sollten beim Durchqueren des Dorfes aber etwas mehr Zeit einplanen.
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Besseres Wetter begünstigt Überfahrten: Migranten erreichen Kreta
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