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Neues griechisches Dekret entfacht Streit um Eigentumsrechte auf dem Land in Kreta

Sonntag, 28. Juni 2026/QuelleHaniotika Nea/1 Min. Lesezeit
Das griechische Präsidialdekret PD 11 vom 15. April 2025 sorgt unter Grundeigentümern auf Kreta für erhebliche Unruhe, vor allem bei denen, die Land oder Gebäude in Dörfern und Siedlungen mit weniger als 2.000 Einwohnern besitzen. In Heraklion kamen lokale Interessenvertreter zusammen, um die Folgen des Dekrets für private Eigentumsrechte in diesen Gebieten zu erörtern. Die Verordnung ändert Flächennutzungs- und Bebauungsregeln in kleineren Gemeinden ganz Griechenlands, darunter viele bei Besuchern beliebte Küsten- und Landdörfer auf Kreta. Eigentümer befürchten, dass das Dekret Bau, Renovierung oder Nutzung bestehender Gebäude einschränken könnte. Für Touristen hat die Regelung keine unmittelbaren Auswirkungen auf Reise oder Unterkunft. Wer jedoch den Erwerb einer Immobilie oder eine Investition im ländlichen Kreta plant, sollte vorab einen lokalen Anwalt konsultieren, um die möglichen Folgen für geplante Transaktionen oder Bauprojekte abzuklären.

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