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35 Migranten kommen per Boot in abgelegenem Küstendorf auf Kreta an

Samstag, 11. Juli 2026/QuelleGoogle News/1 Min. Lesezeit
Fünfunddreißig Migranten sind mit einem Boot in Loutro eingetroffen, einem kleinen Dorf an der Südküste Kretas, das nur auf dem Seeweg oder zu Fuß erreichbar ist. Unter den Angekommenen befanden sich eine schwangere Frau und ein Säugling. Die griechische Küstenwache und örtliche Behörden rückten zum Einsatzort aus. Loutro ist ein beliebtes Ziel für Wanderer auf der Küstenroute von Agia Roumeli nach Sfakia sowie für Besucher, die einen autofreien Strandaufenthalt suchen. Störungen des touristischen Fährverkehrs an der Südküste wurden bislang nicht gemeldet. Besucher der Region sollten mit einer verstärkten Präsenz von Küstenwachbooten rechnen. Die Lage wird von den Behörden kontrolliert und stellt für Touristen in der Region keine unmittelbare Sicherheitsgefahr dar.

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