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Griechenland subventioniert Fischer für den Fang des giftigen Lagocephalus

Sonntag, 12. Juli 2026/QuelleGoogle News/1 Min. Lesezeit
Die griechischen Behörden starten ein staatlich gefördertes Fischereiprogramm, das auf den Lagocephalus abzielt, eine giftige Kugelfischart, die sich in den vergangenen Jahren aggressiv in den kretischen und ägäischen Gewässern ausgebreitet hat. Fischer erhalten finanzielle Anreize, um diesen invasiven Fisch zu fangen und zu entfernen. Seine Organe enthalten ein starkes Gift, für das es kein bekanntes Gegenmittel gibt. Für Reisende bleibt die Warnung eindeutig: Lagocephalus keinesfalls essen. Der Fisch wird auf informellen Märkten manchmal falsch etikettiert oder unter andere Fänge gemischt. Meeresfrüchte sollten ausschließlich in zugelassenen Restaurants und bei seriösen Fischhändlern gekauft werden. Das Bekämpfungsprogramm ist ein positives Signal für die lokalen Meeresökosysteme und für die Fischereibranche, die durch die Konkurrenz dieser Art und die Schäden an kommerziell wertvollen Fischbeständen erhebliche Verluste erlitten hat.

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