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Griechenland prüft Hochwasserschutzarbeiten am Palast von Malia vor UNESCO-Bewerbung

Mittwoch, 27. Mai 2026/QuelleCretaOne/1 Min. Lesezeit
Griechenlands Kulturministerin Lina Mendoni hat am Mittwoch, dem 27. Mai, den minoischen Palast von Malia besucht, um die laufenden Hochwasserschutzarbeiten zu begutachten. Das Projekt soll den antiken Palast vor Wasserschäden schützen. Dies gilt als wichtiger Schritt, während die minoischen Palastzentren auf Kreta ihre gemeinsame Bewerbung für die UNESCO-Welterbeliste vorantreiben. Der Palast von Malia liegt an der Nordküste, etwa 34 km östlich von Heraklion, und gehört neben Knossos, Phaistos und Zakros zu den vier bedeutenden minoischen Palastkomplexen der Insel. Das Gelände bleibt während der Arbeiten für Besucher geöffnet. Eine UNESCO-Anerkennung würde das internationale Ansehen der minoischen Kulturstätten auf Kreta als Reiseziel deutlich stärken. Reisende mit Interesse an minoischer Geschichte sollten die aktuellen Öffnungszeiten vor dem Besuch prüfen, da archäologische Arbeiten gelegentlich den Zugang zu einzelnen Bereichen einschränken können.

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