Zurück zu NachrichtenDer griechische Minister für Migration und Asyl, Thanos Linadakis, besuchte heute Chania, um die Lage vor Ort zu beurteilen. Kreta steht derzeit unter zunehmendem Migrationsdruck und gilt als Frontlinie der Ankünfte. Die lokalen Behörden in Chania bewältigen die Situation und wurden für ihr effektives Vorgehen anerkannt.
Für Urlauber sind keine Beeinträchtigungen bei Reisen, an Stränden oder in Touristengebieten zu erwarten. Das Grenz- und Migrationsmanagement liegt in den Händen griechischer Behörden und berührt den regulären Besucherzugang zur Insel nicht. Chania ist für Touristen uneingeschränkt geöffnet. Erhöhte Behördenpräsenz in Hafen- oder Küstennähe gehört zu Routineoperationen und stellt kein Sicherheitsrisiko für Besucher dar.
general
Griechenlands Migrationsminister besucht Kreta angesichts steigender Ankünfte
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