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Wiederkehrende Hitzewellen könnten Griechenland 13 Milliarden Euro kosten

Samstag, 30. Mai 2026/QuelleCretaOne/1 Min. Lesezeit
Wiederkehrende Hitzewellen dürften der griechischen Wirtschaft laut aktuellen Analysen Schäden von bis zu 13 Milliarden Euro verursachen. Betroffen sind die Landwirtschaft, die Arbeitsproduktivität, das Gesundheitswesen sowie die Energieinfrastruktur, die in den Sommermonaten unter besonderer Belastung steht. Für Urlauber auf Kreta bedeutet das konkrete Bedingungen vor Ort: Im Juli und August kann die Hitze gefährliche Ausmaße erreichen und Aktivitäten im Freien, das Wohlbefinden am Strand sowie Reisepläne beeinträchtigen. Anstrengende Ausflüge wie Schluchtwanderungen oder Besuche archäologischer Stätten sollten auf die frühen Morgenstunden verlegt werden. Ausreichend trinken und lokale Wetterwarnungen verfolgen ist ebenso wichtig. Klimatisierte Unterkunft und eine Mittagspause werden während der Hochsommerzeit dringend empfohlen. Eine Reiseversicherung, die hitzebedingte Gesundheitsrisiken abdeckt, lohnt sich vor der Abreise zu prüfen.

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