Zurück zu NachrichtenAb 2027 müssen Immobilieneigentümer in Griechenland, einschließlich Kreta, zwei neue Gemeinde- und Regionalabgaben zusätzlich zu den bestehenden Grundsteuern entrichten. Die Maßnahme ist Teil einer umfassenderen Steuerreform, die derzeit diskutiert wird, und stößt bei Eigentümerverbänden im ganzen Land auf starken Widerstand. Die zusätzlichen Abgaben gelten für alle Immobilienbestände und dürften die Steuerlast für Vermieter insgesamt erhöhen. Für Touristen, die Villen oder Ferienwohnungen auf Kreta mieten, könnten sich die Mehrkosten letztlich in höheren Mietpreisen niederschlagen, da Eigentümer ihre gestiegenen Ausgaben weiterzugeben versuchen. Kurzfristig sind Besucher nicht direkt betroffen, doch wer längere Aufenthalte plant oder einen Immobilienkauf auf der Insel erwägt, sollte wissen, dass sich die Kostenlage auf dem lokalen Markt ab 2027 verändern wird.
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Neue Immobilienabgaben in Griechenland könnten Mietpreise auf Kreta erhöhen
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