Zurück zu NachrichtenDie griechischen Behörden treiben Planungsstudien für eine neue Umgehungsstraße um Rethymno voran, eine Küstenstadt an der Nordküste Kretas. Die Beamten beschreiben das Projekt als eine seltene Infrastrukturinvestition, die darauf abzielt, Stauungen im Stadtzentrum zu verringern. Die Straße soll Durchgangsverkehr von Rethymnos historischer Altstadt und belebten Stadtstraßen ablenken. Die Ankündigung erwähnte auch die BOAK, Kretas große Ost-West-Autobahn, die derzeit im Bau ist. Die Beamten wiesen darauf hin, dass der Druck der lokalen Regierung dazu beigetragen hat, beide Projekte voranzutreiben. Für Besucher würde die Fertigstellung der Umgehungsstraße letztendlich schnelleres und reibungsloseres Reisen entlang der nördlichen Küstenroute zwischen Heraklion und Chania bedeuten. Bau und Planung befinden sich noch in frühen Phasen, daher sollten Reisende keine unmittelbaren Änderungen der aktuellen Straßenverhältnisse um Rethymno erwarten.
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Griechenland plant historische Umgehungsstraße zur Entlastung des Rethymno-Verkehrs
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