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FMD-Ausbruch auf Kreta löst Viehkeulung und Entschädigungsplan aus

Freitag, 24. April 2026/QuelleCretaOne/1 Min. Lesezeit
Ein FMD-Ausbruch hat Viehzuchtbetriebe auf Kreta betroffen und eine Regierungsreaktion ausgelöst. Der Stellvertretende Minister für Landesentwicklung besuchte zusammen mit dem lokalen Abgeordneten Charalampos Athanasiou betroffene Stellen, darunter eine Molkerei, eine Viehzuchtanlage und ein Fleischhandelsbetrieb, um die Schäden zu bewerten. Die Behörden haben Entschädigungen für Landwirte angekündigt, deren Tiere als Teil der Eindämmungsmaßnahmen getötet wurden. Die Maul- und Klauenseuche wirkt sich nicht auf Menschen aus und stellt kein Gesundheitsrisiko für Touristen dar. Besucher sollten sich jedoch bewusst sein, dass einige lokale Milch- und Fleischproduzenten während des Eindämmungszeitraums unter Beschränkungen arbeiten können. Reisende, die ländliche Gebiete Kretas erkunden, werden aufgefordert, alle Schilder um Viehzuchtbetriebe zu beachten und den Kontakt mit Nutztieren zu vermeiden. Der Regierungsbesuch signalisiert ein aktives Management der Situation. Lokale Tavernen und Lebensmittelunternehmen in Tourismusgebieten sollten nicht direkt beeinträchtigt werden.

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