Zurück zu NachrichtenIn den frühen Morgenstunden des Sonntags, 31. Mai, wurde südlich von Ierapetra an der südöstlichen Küste Kretas ein kleines Boot mit Migranten an Bord abgefangen. Der Vorfall fügt sich in die anhaltende Migrationsbewegung in der Region ein: Im südlichen Ägäis und im Libyschen Meer kommt es weiterhin regelmäßig zu Ankünften. Die griechische Küstenwache war im Einsatz. Ierapetra selbst ist ein beliebtes Reiseziel für Besucher, die den Osten der Insel erkunden – bekannt für seine Strände, das kleine Inselchen Chrissi und die entspannte Strandpromenade. Auf den Tourismus in der Region hat dieser Vorfall keine direkten Auswirkungen. Strände, Straßen und lokale Einrichtungen sind uneingeschränkt zugänglich. Touristen sollten wissen, dass Küstenwachboote vor der Küste aktiv sein können; Freizeitaktivitäten und der Zugang zu den Küstengebieten rund um Ierapetra sind jedoch nicht beeinträchtigt.
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Migranten-Boot südlich von Ierapetra abgefangen
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