Zurück zu NachrichtenDie griechischen Steuerbehörden haben eine landesweite Prüfung eingeleitet, von der mehr als 24.000 Kurzzeitvermieter betroffen sind, darunter Anbieter auf Airbnb. Im Fokus stehen Einkünfte, die zwischen 2020 und 2022 gemeldet wurden, wobei der Prüfzeitraum bis 2024 reicht. Vermieter, die ihre Mieteinnahmen in diesen Jahren nicht ordnungsgemäß deklariert haben, müssen mit Steuernachzahlungen und Bußgeldern rechnen. Für Touristen dürfte die Aktion laufende Buchungen kaum beeinträchtigen, sie zeigt aber, dass die Aufsicht über den Kurzzeitvermietungsmarkt in ganz Griechenland, einschließlich Kreta, merklich enger wird. Reisende, die Airbnb oder ähnliche Plattformen nutzen, können damit rechnen, dass Gastgeber stärker auf Vorschriften achten und etwa offizielle Dokumente oder Registrierungsnummern verlangen. Wer einen Aufenthalt geplant hat, sollte die Buchung direkt beim Gastgeber bestätigen und Zahlungsbelege aufbewahren, da der Vermietungsmarkt einer engeren staatlichen Kontrolle unterliegt als in den Vorjahren.
general
Griechenland prüft über 24.000 Airbnb-Vermieter wegen nicht deklarierter Mieteinnahmen
Weitere Nachrichten
Kreta entdecken
Bleiben Sie informiert.
Das wöchentliche Kreta-Briefing : Nachrichten, Wetter, Events. Kein Spam.