Zurück zu NachrichtenDie Gewerkschaft der Reinigungskräfte in Heraklion (SEGET) hat die Stadtverwaltung öffentlich für den Zusammenbruch der Müllabfuhr verantwortlich gemacht. Nach Angaben der Gewerkschaft hat die Stadt eine erhebliche Zahl von Vertragsbeschäftigten entlassen und die Arbeiten über millionenschwere Outsourcing-Verträge an private Unternehmen vergeben. Die Folge sei eine sichtbar verschlechterte Müllabfuhr im gesamten Stadtgebiet.
Für Touristen kann das schmutzigere Straßen und langsamere Abfallentsorgung in manchen Vierteln bedeuten, besonders in belebten Geschäfts- und Wohngebieten. Die Lage besteht Mitte Mai 2026 weiterhin. Wer in Heraklion übernachtet oder die Stadt durchquert, sollte damit rechnen, dass Abfallbehälter in einigen Bereichen schneller überfüllen als üblich. Der Streit zwischen Gewerkschaft und Stadtverwaltung ist ungelöst; ein Zeitplan für eine Lösung wurde nicht bekanntgegeben.
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Müllkrise in Heraklion: Gewerkschaft macht Outsourcing verantwortlich
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