Zurück zu NachrichtenAuf der jüngsten Hauptversammlung des SETE, des griechischen Tourismusverbands, diskutierten Unternehmer, Branchenvertreter und Politiker über die Schwierigkeiten bei der Erschließung neuer internationaler Quellmärkte. Im Mittelpunkt stand das Visumverfahren für Reisende aus Nicht-Schengen-Staaten, darunter wichtige Märkte in Asien und dem Nahen Osten. Vertreter der Branche betonten, dass die Wachstumsziele ohne ein schnelleres und zugänglicheres Verfahren nicht zu erreichen seien. Für Touristen aus visumfreien Ländern, die Kreta bereits besuchen, hat dies keine unmittelbaren Auswirkungen. Reisende aus Nicht-Schengen-Staaten sollten jedoch frühzeitig planen und ihren Visumsantrag rechtzeitig einreichen, da die Bearbeitungszeiten erheblich sein können. Die Diskussion zeigt, dass Griechenland aktiv daran arbeitet, seine Tourismusbasis zu diversifizieren, was in den kommenden Jahren mehr internationale Flugverbindungen nach Kreta bringen könnte.
general
Griechische Tourismusbranche fordert schnellere Visaverfahren für asiatische Märkte
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