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Kreta fordert maßgeschneiderte E-Mobilitätspolitik statt EU-Einheitslösung

Mittwoch, 13. Mai 2026/QuelleCretaOne/1 Min. Lesezeit
Kreta beteiligt sich an den europäischen Debatten zur Elektromobilität und Energiewende. Der lokale Bauingenieur Alexakis fordert eine stärkere Einbindung der Regionalbehörden in die Energieplanung. Als Insel steht Kreta vor besonderen Herausforderungen: begrenzte Netzkapazität und der schwierige Ausbau von Ladestationen in ländlichen und küstennahen Gebieten. Die regionalen Behörden lehnen einheitliche EU-Rahmenwerke ab und setzen sich für inselspezifische Regelungen ein. Für Besucher bedeutet dies eine schrittweise Verbesserung des Elektro-Mietwagenanbots und der Ladeinfrastruktur an den größeren Touristenzielen in den kommenden Jahren. Außerhalb von Heraklion und den größeren Städten bleibt die Versorgung jedoch weiterhin lückenhaft. Wer auf Kreta ein Elektrofahrzeug mieten möchte, sollte die Route im Voraus planen und die Verfügbarkeit von Ladepunkten bestätigen, besonders im östlichen und westlichen Teil der Insel.

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