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Erdbebenopfer auf Kreta fordern mehr Unterstützung bei schleppendem Wiederaufbau

Dienstag, 5. Mai 2026/QuelleCretaOne/1 Min. Lesezeit
Die vom Erdbeben betroffenen Bewohner Kretas leben weiterhin unter schwierigen Bedingungen. Der Verband der Erdbebenopfer berichtet, dass zahlreiche Häuser beschädigt und unbewohnbar sind. Die staatliche Unterstützung sei unzureichend, was den Wiederaufbau in den betroffenen Gemeinden erheblich verzögere. Ein Sprecher erklärte, die Einwohner blieben aus Verbundenheit mit ihrer Heimat vor Ort. Touristen, die Dörfer in Ost- oder Zentralkreta besuchen, können in manchen Wohngebieten noch sichtbare Gebäudeschäden antreffen. Der Zugang zu einzelnen ländlichen Siedlungen ist möglicherweise eingeschränkt, und das Unterkunftsangebot in den betroffenen Ortschaften bleibt geringer als vor dem Erdbeben. Wer kleinere Dörfer im Landesinneren besuchen möchte, sollte sich vorab über die örtliche Lage informieren. Große Touristenziele, Strände und Stadtzentren wie Heraklion, Chania oder Rethymno sind davon nicht betroffen und uneingeschränkt zugänglich.

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