Zurück zu NachrichtenEin Bewohner von Heraklion wurde verletzt, nachdem er an einer gefährlichen Stelle in der Stadt gestürzt war, die Anwohner bereits zuvor als riskant gemeldet hatten. Daraufhin sicherten städtische Arbeiter den Bereich mit Absperrband ab. Der Verletzte kritisierte öffentlich das Vorgehen der Stadt und fragte, warum erst nach dem Unfall gehandelt wurde. Die Stelle war in keiner offiziellen Mitteilung als Baustelle oder Reparaturbereich ausgewiesen worden.
Touristen, die in Heraklion zu Fuß unterwegs sind, sollten auf unebenes oder beschädigtes Pflaster achten, besonders in älteren Stadtvierteln und belebten Einkaufsstraßen. Absperrband oder Barrieren rund um einen Gehweg- oder Straßenabschnitt weisen in der Regel auf eine bekannte Gefahrenstelle hin. Wer einen unsicheren Bereich ohne Kennzeichnung entdeckt, sollte ihn meiden und die Unterkunft informieren. Festes Schuhwerk empfiehlt sich beim Erkunden der Stadt, besonders nach Regen, wenn Oberflächen rutschig werden können.
general
Heraklion sichert Gefahrenstelle erst nach Verletzung eines Anwohners
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