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Schülerin aus Moires an Meningitis erkrankt, Kontaktverfolgung läuft

Sonntag, 10. Mai 2026/QuelleCretaOne/1 Min. Lesezeit
Eine Schülerin aus Moires, einer Stadt in der Regionaleinheit Heraklion im zentralen Kreta, wurde nach einem Fieberausbruch am Freitag positiv auf Meningitis getestet. Sie wurde zunächst im Gesundheitszentrum Moires behandelt und anschließend ins Universitätsklinikum Heraklion (PAGNI) verlegt, wo die Diagnose bestätigt wurde. Die Gesundheitsbehörden haben eine Kontaktverfolgung eingeleitet, um Personen zu ermitteln und zu überwachen, die engen Kontakt mit der Schülerin hatten. Meningitis ist eine schwere bakterielle oder virale Infektion, die durch flüchtigen Kontakt kaum übertragen wird. Touristen in der Region Moires oder im zentralen Kreta gelten nicht als besonders gefährdet. Wer jedoch plötzlich hohes Fieber, starke Kopfschmerzen oder Nackensteifigkeit bemerkt, sollte umgehend ärztliche Hilfe aufsuchen. Das nächstgelegene größere Krankenhaus ist das PAGNI in Heraklion, erreichbar über die BOAK-Autobahn.

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