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Jenseits der Resorts: Kretas ursprüngliche Dörfer bewahren ihr Erbe

Donnerstag, 4. Juni 2026/QuelleCretaOne/1 Min. Lesezeit
Kretas ursprünglichste Dörfer bieten Besuchern einen Einblick in die lebendigen Traditionen der Insel, weit weg vom Trubel der Küstenorte. Inland gelegene Siedlungen wie Anogia, Kritsa, Zaros und Axos haben jahrhundertealte Bräuche, lokales Handwerk und traditionelle Architektur bewahrt. Bekannt sind diese Orte für handgewebte Stoffe, regionale Käsesorten, Raki-Brennereien und Volksmusik, die von den Einheimischen bis heute gepflegt wird. Anogia im Bergland von Rethymno ist besonders für seine Stickkunst und Lyra-Spieler bekannt. Kritsa, unweit von Agios Nikolaos, beherbergt einen der meistbesuchten Kunsthandwerksmärkte der Insel sowie die byzantinische Kirche Panagia Kera. Die meisten Dörfer sind mit dem Auto oder bei organisierten Tagestouren von den größeren Städten aus erreichbar. Wer außerhalb der Hochsaison reist, also im Frühjahr oder frühen Herbst, erlebt den kretischen Alltag am echtesten und trifft häufiger auf lokale Feste und Dorfveranstaltungen.

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