Zurück zu NachrichtenKretas größte Städte verzeichnen Verkehrsstaus, die mit den Verhältnissen in Athen vergleichbar sind. Die griechischen Medien sprechen vom «Kifissos-Syndrom», benannt nach einem der dauerstaugeplagten Korridore der Hauptstadt. Das Problem ist in der Touristensaison besonders ausgeprägt: Mietwagen, lokaler Verkehr und unzureichende Straßeninfrastruktur sorgen vor allem in Heraklion für erhebliche Verzögerungen. Ähnliche Zustände werden bis nach Ioannina gemeldet, was auf ein landesweites Problem der städtischen Mobilität hindeutet. Touristen, die auf Kreta fahren, sollten die Stoßzeiten möglichst meiden und Innenstädte vor 8 Uhr oder nach 19 Uhr ansteuern. Praktischer ist es, Parkplätze am Stadtrand zu nutzen und dann zu Fuß oder mit dem Stadtbus weiterzufahren.
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Verkehrsstau auf Kreta wie in Athen: Das «Kifissos-Syndrom» weitet sich aus
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