Zurück zu NachrichtenDie griechische Küstenwache und Rettungsdienste führten innerhalb von zwei Tagen mehrere Einsätze südlich von Kreta durch und brachten dabei mehr als 300 Migranten in Sicherheit. Bei einem der jüngsten Einsätze wurden 35 Personen in der Nacht nahe Psari Forada entdeckt, einem abgelegenen Abschnitt der Südküste. Die Rettungsteams brachten alle Aufgegriffenen sicher an Land.
Die Einsätze dauern an und spiegeln die anhaltenden Migrationsbewegungen im östlichen Mittelmeer wider. Im Bereich der südlichen Küste Kretas ist mit verstärkter Präsenz von Küstenwachen- und Rettungsbooten zu rechnen. An einzelnen abgelegenen Stränden kann es vorübergehend zu Zugangsbeschränkungen kommen.
Wer auf See oder an einem einsamen Strand Menschen in Not antrifft, sollte den Notruf der griechischen Küstenwache unter 108 wählen. Der reguläre Tourismus auf der Insel bleibt uneingeschränkt.
general
Griechische Küstenwache rettet mehr als 300 Migranten vor Südkreta
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