Zurück zu NachrichtenIn Griechenland kursiert derzeit eine SMS-Betrugsmasche. Gefälschte Nachrichten fordern die Empfänger auf, 1,20 Euro zu zahlen, um eine angebliche Geldstrafe zu vermeiden, und geben vor, von offiziellen Verkehrs- oder Regierungsbehörden zu stammen. Ziel ist es, Empfänger dazu zu bringen, auf einen Link zu klicken und Zahlungsdaten einzugeben. Die griechischen Behörden warnen Reisende und Einwohner, solche Nachrichten zu ignorieren. Keine legitime griechische Behörde fordert Zahlungen über unverlangt zugesandte SMS-Links. Wer eine solche Nachricht auf Kreta erhält, sollte keine Links anklicken, keine Bank- oder persönlichen Daten eingeben und die Nachricht sofort löschen. Der Vorfall kann bei der örtlichen Polizei oder der griechischen Cyberkriminalitätsbehörde (www.cybercrime.gr) gemeldet werden. Ähnliche Phishing-Methoden treten in tourismusstarken Zeiten besonders häufig auf.
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Griechenland warnt vor SMS-Betrug im Namen von Verkehrsbehörden
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