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Griechenland rettet 131 Migranten und zerschlägt Schmugglernetzwerk

Samstag, 2. Mai 2026/QuelleCretan Magazine/1 Min. Lesezeit
Die griechische Küstenwache und Polizei führten eine Reihe von Operationen durch, die zur Rettung von 131 Ausländern und zur Festnahme von drei verdächtigen Menschenschmugglern führten. Die Vorfälle ereigneten sich an mehreren Orten, darunter die Insel Samos und die kretischen Städte Rethymno und Ierapetra. Die Behörden führten Verfolgungen zur See und an Land durch und zerschlugen Schmugglernetzwerke, die in illegale Migration verwickelt waren. Es gibt keine direkten Auswirkungen für Touristen, die diese Gegenden besuchen. Rethymno und Ierapetra bleiben sichere Ziele und normale Aktivitäten sind nicht beeinträchtigt. Die Operationen spiegeln die laufenden Bemühungen der griechischen Behörden wider, illegale Migrationsrouten durch die Ägäis und Südkreta zu bewältigen, besonders um die Küste von Ierapetra herum, die sich in der Nähe großer Seerouten zwischen Afrika und Europa befindet.

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