Zurück zu NachrichtenIm ersten Halbjahr 2026 verzeichnet Griechenland gemischte Ergebnisse bei der irregulären Migration. Die Zahl der irregulären Einreisen sank gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 27 Prozent, während freiwillige und erzwungene Rückführungen um 20 Prozent zunahmen. Kreta bildet dabei eine Ausnahme: Die Insel verzeichnet einen deutlichen Anstieg bei Staatsangehörigen aus Bangladesch und weicht damit vom nationalen Trend ab. Die griechischen Behörden führen den Rückgang auf verstärkte Grenzkontrollen und ausgeweitete Rücknahmeabkommen mit Herkunftsländern zurück. Für Touristen auf Kreta kann dies bedeuten, dass die Aufnahmeeinrichtungen auf der Insel in bestimmten Gebieten, insbesondere entlang der Nordküste, stärker ausgelastet sind. Reisewarnungen oder Sicherheitsbedenken für Besucher bestehen nicht. Strände, Sehenswürdigkeiten und touristische Infrastruktur sind uneingeschränkt erreichbar. Vor dem Besuch abgelegener Küstengebiete empfiehlt sich ein Blick auf offizielle Quellen und die Hinweise der lokalen Behörden.
general
Griechenland meldet 27 Prozent weniger irreguläre Einreisen nach verschärften Grenzkontrollen
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