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Kretische Transportunternehmer fordern verhältnismäßigere Verkehrsstrafen

Donnerstag, 2. Juli 2026/QuelleHaniotika Nea/1 Min. Lesezeit
Vertreter aus Wirtschaft und Transportgewerbe in Chania haben sich mit dem örtlichen Leiter der Verkehrspolizei getroffen, um die Durchsetzung von Straßenverkehrsvorschriften auf Kreta zu erörtern. Der Wirtschaftsverband Chania (OEVENCH) fordert ein ausgewogeneres Sanktionssystem für Berufskraftfahrer. Hohe Bußgelder für geringfügige Verstöße, die nichts mit gefährlicher Fahrweise zu tun haben, seien unverhältnismäßig und schadeten dem lokalen Transportgewerbe. Im Mittelpunkt der Gespräche stand eine Reform des Bußgeldsystems. Die Wirtschaftsvertreter sprechen sich dafür aus, Sanktionen am tatsächlichen Risiko auszurichten, statt pauschal Höchststrafen zu verhängen. Für Touristen, die in Chania ein Auto mieten oder Taxis und Transferdienste nutzen, verdeutlicht dies, dass Verkehrssicherheit in der Region aktiv überwacht wird. Verkehrskontrollen auf Kreta sind häufig. Führerschein und Fahrzeugpapiere sollten beim Fahren stets dabei sein.

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