Zurück zu NachrichtenDie griechischen Behörden führen an beliebten Küstenabschnitten des Landes, darunter zahlreiche Strände auf Kreta, Drohnenüberwachungssysteme ein. Ziel ist es, die Sicherheit der Schwimmer zu verbessern, Überfüllung frühzeitig zu erkennen und Rettungsschwimmer bei der schnelleren Reaktion auf Notfälle zu unterstützen.
Urlauber werden in diesem Sommer vermutlich kleine Drohnen über stark frequentierten Stränden bemerken, besonders entlang der Nordküste an Orten wie Elafonissi, Balos und Vai. Das Programm ist eine Maßnahme zur öffentlichen Sicherheit. Die aufgezeichneten Aufnahmen werden von den jeweiligen Gemeindeverwaltungen oder der Küstenwache verwaltet.
Für Touristen besteht kein Handlungsbedarf. Schwimmbereiche und Rettungsschwimmerposten bleiben unverändert. Drohnenaktivitäten in Strandnähe sind offiziell und Teil des regulären Betriebs. Die üblichen griechischen Küstenvorschriften gelten weiterhin.
general
Griechenland setzt Drohnen zur Strandüberwachung auf Kreta ein
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